Lieferengpässe

Informationsseiten des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu Lieferengpässen. Von den Pharmaunternehmen gemeldete Lieferengpässe lassen sich über das „pharmNet.Bund„-Portal recherchieren.

ABDA Faktenblatt „Lieferengpässe bei Arzneimitteln„, Stand: Juni 2022.

Informationsseite des Verbandes Pro Generika e.V. mit Fragen und Antworten zum Thema „Warum sind immer wieder Arzneimittel knapp?„.

Beitrag des Mitteldeutschen Rundfunks vom 26.08.2023 mit dem Titel „Darum wird es weiter Lieferengpässe bei Medikamenten geben„.

Wesentliche Aussagen von Frau Ulrike Holzgrabe, Seniorprofessorin für Pharmazeutische und Medizinische Chemie am Institut für Pharmazie und Lebensmittelchemie der Universität Würzburg, im Interview mit der Pharmazeutischen Zeitung am 18.08.2023:

Ein zentrales Problem, das zur Entstehung von Lieferengpässen beiträgt, stellt der enorme Preisdruck und die damit verbundene Verlagerung der Arzneistoff- und Arzneimittelproduktion nach China beziehungsweise Indien dar. Besonders deutlich zeigt sich die Abhängigkeit von den globalen Lieferketten am Beispiel der Produktion von Antibiotika. Mit dem Standort Kundl in Tirol verfügt Europa nur mehr über einen relevanten Produktionsstandort für diese wichtige Wirkstoffklasse. Hinzu kommt, dass die Marktkonzentration in Asien weiter zunimmt und damit die Gefahr von totalen Lieferausfällen.

Beitrag des Norddeutschen Rundfunks vom 13.10.2023 zum Thema „Lieferengpässe bei Medikamenten: Was sind die Ursachen?

Apotheke adhoc – Meldung vom 03.04.2023: AOK: Apotheken nutzen Abgaberegeln aus

Apotheke adhoc – Meldung vom 02.05.2023: Nach Engpass-Schelte: AOK liefert Zahlen.

Beitrag des „Manager Magazin“ vom 25.11.2022 mit dem Thema „Lieferengpässe bei Arzneimitteln„.

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